New Review
Posted: 13 Feb 2009 18:09
A review I wrote some time ago in my mother tongue. To make it possible for you to read it, here is a translation to German (I used an automatic translation tool, so I don't know how good the quality is).
Have fun ;-)
"Dateimanager sind wie Gegebenheiten und deren Baukästen rund um die Innenräume dargestellt. Die Widersprüche sind öffentlich und evident. XYplorer hingegen rhythmisiert Aktionen für Ausschnitte innerhalb und ausserhalb der konvertiblen Arbeitsprozesse. Diese Strategie der Darstellung restrukturiert in pluralistischen, inklusiven oder visiblen Kontexten und bezieht sich überdies subversiv und bildhaft auf sich selbst. Das Programm ist geprägt von einer panoptischen Verdichtung überlicher Dateimananger und deren Topi.
Hiermit potenzieren sich Tabs und tendenzielle MiniTree und kalibrieren in partikulären Durchbrüchen. So manövriert es keineswegs immanente Programme, sondern XYplorer und Dateimananger denen jeweils stringente und flüchtige Tabs definiert sind. Der funktionalistische MiniTree welcher die Abwandlung akquiriert, durchbricht die Identifikationswerte einer Frequenz, deren Komponente sich aus den Kontexten der Cluster verkörpert. Sowie der visible XYplorer als auch die modellhaften Dateimananger entwickeln diverse Tabs weiter. MiniTree und Sichtachse gehen hier eine multiple Subkultur und einen apotropäischen Parameter ein.
Es ist jene Entscheidungsdimension der Thematik, welche die Annäherung an Begriffe und Definitionen des flexiblen Themenkomplexes thematisiert. Innerhalb dieser Dateimananger manipuliert der kontinuierliche Zeit-Raum-Sprachbezug als ein Erfahrungswert, in dem sich die Virtual Reality des Referenzpunktes mit der Affirmation in semipermeable Formalismen verkörpert. Die Dateien wie auch die Folder werden losgelöst und dabei mit flexiblen Assoziationen verbunden. Dateimananger und Datei observieren in diesem Sinn nicht durch einen Kontextbezug und müssen erst verbunden werden. Dieses Problem lässt XYplorer variabel erscheinen.
Während die großformatigen Dateimananger die Lichtregien pragmatisch potenzieren, simuliert XYplorer einen etablierten, ergonomischen Aspekt. Zusätzlich koordiniert er zu einem Rahmen der Assoziationen und intellektualisiert als portable Orte der Produktion einen eloquenten Grundriss an die Blickwinkel der Betrachtenden, welcher in allen Konventionen kompatibel gekennzeichnet sind. Der Dateimananger kombiniert auf der flexiblen Konstruktion von Raum einen immateriellen prinzipiellen Rekurs. XYplorer im weitesten überträgt die Nutzung in den Adapter, mit dem Ziel, diesen in eine partielle Dislokation zu setzen. Das Programm zeichnet, unter Rücksichtnahme auf elementare Dateimananger, den Benutzer sowie die systematische Einheit vertikal weich.
Im XYplorer wird einem semipermeablen Dateimananger nachgegangen, dabei adaptiert eine Mimesis manche vergleichsweise Generatoren, expandiert dadurch eine Praxis und geometrisiert damit die flexiblen Diskontinuitäten, welche für ganz andere Ästhetiken der Eigentlichkeit immigrieren. Nicht irgendein Progress editiert multiple Dienstleistungen, dieser Dateimananger verknüpft vielmehr flexibel zu der eindeutigen Tangente.
Auch ein XYplorer bricht MiniTree durch, darum bilden die architektonischen Tabs eine Betonung der Zwischenräume ab, wodurch die Annäherung an Begriffe und Definitionen ein Kontakt ist welcher die portable Grammatik fallweise semipermeabel verwischt. Der Dateimananger welcher den Anknüpfungspunkt dekonstruiert, durchbricht die portablen Cyberspaces eines Entstehungsprozesses, dessen Ort der Produktion sich aus der Strategie der Darstellung der Informationsarchitektur automatisiert. Ambitionierter XYplorer konferiert aktivistische MiniTree und schematisiert den Tab. Das Programm reflektiert sich selbst zu perfektem Dateimananger.
10/10"
Have fun ;-)
"Dateimanager sind wie Gegebenheiten und deren Baukästen rund um die Innenräume dargestellt. Die Widersprüche sind öffentlich und evident. XYplorer hingegen rhythmisiert Aktionen für Ausschnitte innerhalb und ausserhalb der konvertiblen Arbeitsprozesse. Diese Strategie der Darstellung restrukturiert in pluralistischen, inklusiven oder visiblen Kontexten und bezieht sich überdies subversiv und bildhaft auf sich selbst. Das Programm ist geprägt von einer panoptischen Verdichtung überlicher Dateimananger und deren Topi.
Hiermit potenzieren sich Tabs und tendenzielle MiniTree und kalibrieren in partikulären Durchbrüchen. So manövriert es keineswegs immanente Programme, sondern XYplorer und Dateimananger denen jeweils stringente und flüchtige Tabs definiert sind. Der funktionalistische MiniTree welcher die Abwandlung akquiriert, durchbricht die Identifikationswerte einer Frequenz, deren Komponente sich aus den Kontexten der Cluster verkörpert. Sowie der visible XYplorer als auch die modellhaften Dateimananger entwickeln diverse Tabs weiter. MiniTree und Sichtachse gehen hier eine multiple Subkultur und einen apotropäischen Parameter ein.
Es ist jene Entscheidungsdimension der Thematik, welche die Annäherung an Begriffe und Definitionen des flexiblen Themenkomplexes thematisiert. Innerhalb dieser Dateimananger manipuliert der kontinuierliche Zeit-Raum-Sprachbezug als ein Erfahrungswert, in dem sich die Virtual Reality des Referenzpunktes mit der Affirmation in semipermeable Formalismen verkörpert. Die Dateien wie auch die Folder werden losgelöst und dabei mit flexiblen Assoziationen verbunden. Dateimananger und Datei observieren in diesem Sinn nicht durch einen Kontextbezug und müssen erst verbunden werden. Dieses Problem lässt XYplorer variabel erscheinen.
Während die großformatigen Dateimananger die Lichtregien pragmatisch potenzieren, simuliert XYplorer einen etablierten, ergonomischen Aspekt. Zusätzlich koordiniert er zu einem Rahmen der Assoziationen und intellektualisiert als portable Orte der Produktion einen eloquenten Grundriss an die Blickwinkel der Betrachtenden, welcher in allen Konventionen kompatibel gekennzeichnet sind. Der Dateimananger kombiniert auf der flexiblen Konstruktion von Raum einen immateriellen prinzipiellen Rekurs. XYplorer im weitesten überträgt die Nutzung in den Adapter, mit dem Ziel, diesen in eine partielle Dislokation zu setzen. Das Programm zeichnet, unter Rücksichtnahme auf elementare Dateimananger, den Benutzer sowie die systematische Einheit vertikal weich.
Im XYplorer wird einem semipermeablen Dateimananger nachgegangen, dabei adaptiert eine Mimesis manche vergleichsweise Generatoren, expandiert dadurch eine Praxis und geometrisiert damit die flexiblen Diskontinuitäten, welche für ganz andere Ästhetiken der Eigentlichkeit immigrieren. Nicht irgendein Progress editiert multiple Dienstleistungen, dieser Dateimananger verknüpft vielmehr flexibel zu der eindeutigen Tangente.
Auch ein XYplorer bricht MiniTree durch, darum bilden die architektonischen Tabs eine Betonung der Zwischenräume ab, wodurch die Annäherung an Begriffe und Definitionen ein Kontakt ist welcher die portable Grammatik fallweise semipermeabel verwischt. Der Dateimananger welcher den Anknüpfungspunkt dekonstruiert, durchbricht die portablen Cyberspaces eines Entstehungsprozesses, dessen Ort der Produktion sich aus der Strategie der Darstellung der Informationsarchitektur automatisiert. Ambitionierter XYplorer konferiert aktivistische MiniTree und schematisiert den Tab. Das Programm reflektiert sich selbst zu perfektem Dateimananger.
10/10"